DIGITALE MAMMOGRAPHIE


Die Mammographie ist eine spezielle Röntgenuntersuchung der Brust (lateinisch: mamma = Brust). Da das Brustdrüsengewebe aus unterschiedlichen Weichteilgeweben besteht, nutzt man hierzu eine spezielle Form der Weichteilstrahlung. Auf diese Weise kann der Arzt feine Unterschiede in der Dichte und Zusammensetzung des Gewebes erkennen. Selbst winzige Verkalkungen (Mikrokalk), die häufig ein erster Hinweis auf Brustkrebs sind, können so nachgewiesen werden.

Die Mammographie dient der Brustkrebs-Früherkennung und der Darstellung der Brust bei unklarem Tastbefund in Brust und Achselhöhle. Die Mammographie ist dabei jeder anderen Früherkennungsmethode weit überlegen. Brustkrebs zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen der Frau, etwa jede 10. ist hiervon betroffen. Mit der Mammographie können, gegebenenfalls in Kombination mit einer Ultraschalluntersuchung, selbst kleinste Details in der Brust sichtbar gemacht werden. Mikroverkalkungen (häufig der erste Hinweis auf Krebs) sind damit bereits ab einen Durchmesser von 0,1 mm erkennbar.

Viele Patienten sorgen sich um die Auswirkung der Bestrahlung auf den Körper. Wir verwenden eine hochmoderne digitale Mammographie-Einheit, mit der die Strahlendosis um ca. 20-40% weiter reduziert werden kann.

3D-TOMOSYNTHESE DER WEIBLICHEN BRUST


Neben der klassischen digitalen Mammographie (Röntgenuntersuchung der Brust) bieten wir in unserer Praxis auch das neue bildgebende Verfahren der 3D-Tomosynthese an. Hierbei handelt es sich um eine dreidimensionale diagnostische Methode der Brustkrebsfrüherkennung. Der Vorteil der Tomosynthese liegt in der besseren Sichtbarmachung sich überlagernder Gewebeschichten – gerade bei dichtem Brustdrüsengewebe ermöglicht das Verfahren damit eine erhöhte Detektionsrate (Erkennung) und reduziert zugleich die Wahrscheinlichkeit falsch-positiver Befunde.

Wie läuft die Tomosynthese ab?

Der Ablauf einer Tomosynthese ist dem der herkömmlichen Mammographie sehr ähnlich. Allerdings schwenkt die Röntgenröhre hier in verschiedenen Winkeln über der Brust und nimmt dabei innerhalb weniger Sekunden etwa 50 Bilder mit niedriger Strahlendosis auf. Aus dem dreidimensionalen Datensatz wird hinterher ein hochqualitatives und aussagekräftiges räumliches Bild errechnet.

DIGITALE MAMMOGRAPHIE


Die Mammographie ist eine spezielle Röntgenuntersuchung der Brust (lateinisch: mamma = Brust). Da das Brustdrüsengewebe aus unterschiedlichen Weichteilgeweben besteht, nutzt man hierzu eine spezielle Form der Weichteilstrahlung. Auf diese Weise kann der Arzt feine Unterschiede in der Dichte und Zusammensetzung des Gewebes erkennen. Selbst winzige Verkalkungen (Mikrokalk), die häufig ein erster Hinweis auf Brustkrebs sind, können so nachgewiesen werden.

Die Mammographie dient der Brustkrebs-Früherkennung und der Darstellung der Brust bei unklarem Tastbefund in Brust und Achselhöhle. Die Mammographie ist dabei jeder anderen Früherkennungsmethode weit überlegen. Brustkrebs zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen der Frau, etwa jede 10. ist hiervon betroffen. Mit der Mammographie können, gegebenenfalls in Kombination mit einer Ultraschalluntersuchung, selbst kleinste Details in der Brust sichtbar gemacht werden. Mikroverkalkungen (häufig der erste Hinweis auf Krebs) sind damit bereits ab einen Durchmesser von 0,1 mm erkennbar.

Viele Patienten sorgen sich um die Auswirkung der Bestrahlung auf den Körper. Wir verwenden eine hochmoderne digitale Mammographie-Einheit, mit der die Strahlendosis um ca. 20-40% weiter reduziert werden kann.

3D-TOMOSYNTHESE DER WEIBLICHEN BRUST


Neben der klassischen digitalen Mammographie (Röntgenuntersuchung der Brust) bieten wir in unserer Praxis auch das neue bildgebende Verfahren der 3D-Tomosynthese an. Hierbei handelt es sich um eine dreidimensionale diagnostische Methode der Brustkrebsfrüherkennung. Der Vorteil der Tomosynthese liegt in der besseren Sichtbarmachung sich überlagernder Gewebeschichten – gerade bei dichtem Brustdrüsengewebe ermöglicht das Verfahren damit eine erhöhte Detektionsrate (Erkennung) und reduziert zugleich die Wahrscheinlichkeit falsch-positiver Befunde.

Wie läuft die Tomosynthese ab?

Der Ablauf einer Tomosynthese ist dem der herkömmlichen Mammographie sehr ähnlich. Allerdings schwenkt die Röntgenröhre hier in verschiedenen Winkeln über der Brust und nimmt dabei innerhalb weniger Sekunden etwa 50 Bilder mit niedriger Strahlendosis auf. Aus dem dreidimensionalen Datensatz wird hinterher ein hochqualitatives und aussagekräftiges räumliches Bild errechnet.